Einleitung

So entsteht aus Ihren Notizen eine klare Grundlage für die Erfindungsmeldung.

Einleitung

Kern identifizieren

Stand der Technik

Technische Lösung

Struktur und Form

Fehler vermeiden

Ergebnis

Schritt

1

von

7

Eine überzeugende Erfindungsbeschreibung umfasst idealerweise ein bis zwei Seiten.

Sie bringt auf den Punkt, was neu ist, warum es relevant ist und wie es funktioniert. Alle sollen in wenigen Minuten den entscheidenden Kniff und seinen Nutzen verstehen. Diese kurze, klare Basis ist der Startpunkt für Recherche zum Stand der Technik und die Ausarbeitung der Patentanmeldung.

Kernbegriffe kurz definiert

Begriff

Kern der Erfindung

Erklärung

Das konkrete Problem, das Ihre Erfindung löst

Begriff

Stand der Technik

Erklärung

Alles, was vor dem Anmeldetag öffentlich zugänglich war – Publikationen, Patente, Produkte, Vorträge

Begriff

Technische Lösung

Erklärung

Die Gesamtheit der Maßnahmen/Schritte, mit denen die Aufgabe gelöst wird

Begriff

Durchschnittlich qualifizierte Fachperson

Erklärung

Fachmann mit typischer Ausbildung/Erfahrung im Fachgebiet, aber ohne Ihr Spezialwissen

Was dieser Guide leistet

Dieser Guide führt Sie durch 6 Arbeitsschritte (plus Einleitung):

  1. Kern der Erfindung identifizieren,
  2. Stand der Technik skizzieren,
  3. technische Lösung beschreiben,
  4. Struktur und Form der Erfindungsbeschreibung klären,
  5. typische Fehler vermeiden und
  6. Ergebnis sichern.

In jedem Schritt können und sollten Sie direkt Notizen machen. Am Ende stellen Sie daraus ihre Rohfassung für die Erfindungsbeschreibung zusammen.

Typische Stolpersteine

Erklärung

Zu vielSeitenweise Gleichungen, Grundlagen, Vorversuche

Erklärung

Fokus auf das Wesentliche: Was ist neu? Was muss man tun?

Erklärung

Zu wenigVage Formulierungen, keine Abgrenzung zum Stand der Technik

Erklärung

Stand der Technik, Nachteile und Ihre Lösung klar darstellen

Erklärung

Wie statt warumDu leitest her, warum es funktioniert

Erklärung

Wichtige Regel: Beschreiben Sie, was man tun muss, damit es funktioniert

Erklärung

Falsche ZielgruppeNur Experten verstehen es

Erklärung

Für „durchschnittlich qualifizierte Fachperson" schreiben

Warum dieser Check?

Viele Ideen scheitern nicht, weil sie schlecht sind, sondern weil man zu spät klärt, wie viel Potential in ihnen steckt:

  • Viele Forschende haben nicht im Fokus, dass ihre Ergebnisse auch für die Industrie relevant sein können und sich häufig über Patente schützen lassen.
  • Patente lassen sich gezielt vermarkten und können dadurch in der Praxis angewendet werden.
  • Patente können Kooperationen eröffnen und die Finanzierung von Projekten erleichtern.

Deshalb gilt: Chancen erkennen und Potential nutzen.

Wichtige Grenzen

Dies ist keine Rechtsberatung. Der Guide dient der Orientierung für die einfache Erstellung einer Erfindungsbeschreibung. Bei konkreten rechtlichen Fragen: immer Fachperson (Patentanwalt, TTO, Erfindungsberater:in) einbeziehen. Die Beispiele dienen der Veranschaulichung und sind KI-generiert.

Bereit für den nächsten Schritt?

Klicken Sie hier, um mit Schritt 2 “Kern identifizieren” zu starten.

Bayerische Patentalliant Erfindungscheck

Der BAYPAT Erfindungscheck ist ein praxisnaher Schritt-für-Schritt-Leitfaden der Bayerischen Patentallianz – für Forschende und alle, die Erfindungen im Hochschulkontext begleiten.

In drei interaktiven Modulen erfahren Sie, wie Sie eine Erfindung einordnen, sie verständlich beschreiben und was nach der Meldung im Patentierungsprozess wichtig ist – mit dem Leitmotiv: erst Schutz klären, dann publizieren.

Kontakt

Bayerische Patentallianz GmbH

Prinzregentenstr. 52

80538 München

Germany

© 2026 Bayerische Patentallianz GmbH

Einleitung

So entsteht aus Ihren Notizen eine klare Grundlage für die Erfindungsmeldung.

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Kern identifizieren

Stand der Technik

Technische Lösung

Struktur und Form

Fehler vermeiden

Ergebnis

Schritt

1

von

7

Eine überzeugende Erfindungsbeschreibung umfasst idealerweise ein bis zwei Seiten.

Sie bringt auf den Punkt, was neu ist, warum es relevant ist und wie es funktioniert. Alle sollen in wenigen Minuten den entscheidenden Kniff und seinen Nutzen verstehen. Diese kurze, klare Basis ist der Startpunkt für Recherche zum Stand der Technik und die Ausarbeitung der Patentanmeldung.

Kernbegriffe kurz definiert

Begriff

Kern der Erfindung

Erklärung

Das konkrete Problem, das Ihre Erfindung löst

Begriff

Stand der Technik

Erklärung

Alles, was vor dem Anmeldetag öffentlich zugänglich war – Publikationen, Patente, Produkte, Vorträge

Begriff

Technische Lösung

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Die Gesamtheit der Maßnahmen/Schritte, mit denen die Aufgabe gelöst wird

Begriff

Durchschnittlich qualifizierte Fachperson

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Fachmann mit typischer Ausbildung/Erfahrung im Fachgebiet, aber ohne Ihr Spezialwissen

Was dieser Guide leistet

Dieser Guide führt Sie durch 6 Arbeitsschritte (plus Einleitung):

  1. Kern der Erfindung identifizieren,
  2. Stand der Technik skizzieren,
  3. technische Lösung beschreiben,
  4. Struktur und Form der Erfindungsbeschreibung klären,
  5. typische Fehler vermeiden und
  6. Ergebnis sichern.

In jedem Schritt können und sollten Sie direkt Notizen machen. Am Ende stellen Sie daraus ihre Rohfassung für die Erfindungsbeschreibung zusammen.

Typische Stolpersteine

Erklärung

Zu vielSeitenweise Gleichungen, Grundlagen, Vorversuche

Erklärung

Fokus auf das Wesentliche: Was ist neu? Was muss man tun?

Erklärung

Zu wenigVage Formulierungen, keine Abgrenzung zum Stand der Technik

Erklärung

Stand der Technik, Nachteile und Ihre Lösung klar darstellen

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Wie statt warumDu leitest her, warum es funktioniert

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Wichtige Regel: Beschreiben Sie, was man tun muss, damit es funktioniert

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Falsche ZielgruppeNur Experten verstehen es

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Für „durchschnittlich qualifizierte Fachperson" schreiben

Warum dieser Check?

Viele Ideen scheitern nicht, weil sie schlecht sind, sondern weil man zu spät klärt, wie viel Potential in ihnen steckt:

  • Viele Forschende haben nicht im Fokus, dass ihre Ergebnisse auch für die Industrie relevant sein können und sich häufig über Patente schützen lassen.
  • Patente lassen sich gezielt vermarkten und können dadurch in der Praxis angewendet werden.
  • Patente können Kooperationen eröffnen und die Finanzierung von Projekten erleichtern.

Deshalb gilt: Chancen erkennen und Potential nutzen.

Wichtige Grenzen

Dies ist keine Rechtsberatung. Der Guide dient der Orientierung für die einfache Erstellung einer Erfindungsbeschreibung. Bei konkreten rechtlichen Fragen: immer Fachperson (Patentanwalt, TTO, Erfindungsberater:in) einbeziehen. Die Beispiele dienen der Veranschaulichung und sind KI-generiert.

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In drei interaktiven Modulen erfahren Sie, wie Sie eine Erfindung einordnen, sie verständlich beschreiben und was nach der Meldung im Patentierungsprozess wichtig ist – mit dem Leitmotiv: erst Schutz klären, dann publizieren.

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Prinzregentenstr. 52

80538 München

Germany

© 2026 Bayerische Patentallianz GmbH

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So entsteht aus Ihren Notizen eine klare Grundlage für die Erfindungsmeldung.

Einleitung

Kern identifizieren

Stand der Technik

Technische Lösung

Struktur und Form

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Eine überzeugende Erfindungsbeschreibung umfasst idealerweise ein bis zwei Seiten.

Sie bringt auf den Punkt, was neu ist, warum es relevant ist und wie es funktioniert. Alle sollen in wenigen Minuten den entscheidenden Kniff und seinen Nutzen verstehen. Diese kurze, klare Basis ist der Startpunkt für Recherche zum Stand der Technik und die Ausarbeitung der Patentanmeldung.

Kernbegriffe kurz definiert

Begriff

Kern der Erfindung

Definition

Das konkrete Problem, das Ihre Erfindung löst

Begriff

Stand der Technik

Definition

Alles, was vor dem Anmeldetag öffentlich zugänglich war – Publikationen, Patente, Produkte, Vorträge

Begriff

Technische Lösung

Definition

Die Gesamtheit der Maßnahmen/Schritte, mit denen die Aufgabe gelöst wird

Begriff

Durchschnittlich qualifizierte Fachperson

Definition

Fachmann mit typischer Ausbildung/Erfahrung im Fachgebiet, aber ohne Ihr Spezialwissen

Was dieser Guide leistet

Dieser Guide führt Sie durch 6 Arbeitsschritte (plus Einleitung):

  1. Kern der Erfindung identifizieren,
  2. Stand der Technik skizzieren,
  3. technische Lösung beschreiben,
  4. Struktur und Form der Erfindungsbeschreibung klären,
  5. typische Fehler vermeiden und
  6. Ergebnis sichern.

In jedem Schritt können und sollten Sie direkt Notizen machen. Am Ende stellen Sie daraus ihre Rohfassung für die Erfindungsbeschreibung zusammen.

Typische Stolpersteine

Problem

Zu vielSeitenweise Gleichungen, Grundlagen, Vorversuche

Lösung

Fokus auf das Wesentliche: Was ist neu? Was muss man tun?

Problem

Zu wenigVage Formulierungen, keine Abgrenzung zum Stand der Technik

Lösung

Stand der Technik, Nachteile und Ihre Lösung klar darstellen

Problem

Wie statt warumDu leitest her, warum es funktioniert

Lösung

Wichtige Regel: Beschreiben Sie, was man tun muss, damit es funktioniert

Problem

Falsche ZielgruppeNur Experten verstehen es

Lösung

Für „durchschnittlich qualifizierte Fachperson" schreiben

Warum dieser Check?

Viele Ideen scheitern nicht, weil sie schlecht sind, sondern weil man zu spät klärt, wie viel Potential in ihnen steckt:

  • Viele Forschende haben nicht im Fokus, dass ihre Ergebnisse auch für die Industrie relevant sein können und sich häufig über Patente schützen lassen.
  • Patente lassen sich gezielt vermarkten und können dadurch in der Praxis angewendet werden.
  • Patente können Kooperationen eröffnen und die Finanzierung von Projekten erleichtern.

Deshalb gilt: Chancen erkennen und Potential nutzen.

Wichtige Grenzen

Dies ist keine Rechtsberatung. Der Guide dient der Orientierung für die einfache Erstellung einer Erfindungsbeschreibung. Bei konkreten rechtlichen Fragen: immer Fachperson (Patentanwalt, TTO, Erfindungsberater:in) einbeziehen. Die Beispiele dienen der Veranschaulichung und sind KI-generiert.

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