Einleitung

Orientierung: Habe ich eine Erfindung?

Was jetzt? Warum schnell sein? Wann publizieren?

Einleitung

Habe ich eine Erfindung gemacht?

Erfindung gemacht – was jetzt?

Warum schnell sein?

Wann publizieren?

Schritt

1

von

5

Eine Erfindung ist eine neue, konkrete und umsetzbare Lösung für ein spezifisches Problem. Sie geht über reine Beobachtungen hinaus und lässt sich in die Praxis überführen (Prototyp, Verfahren, System, technischer Effekt, Therapeutikum, Diagnostikum).

Wichtige Grenzen

  • Dies ist keine Bewertung Ihrer Idee oder Erfindung: Dieser Check beurteilt nicht die Qualität oder Relevanz Ihrer Forschung.
  • Das Ergebnis ist eine erste Einschätzung, ob eine Erfindung vorliegen könnte.
  • Nutzen Sie bei Fragen oder Unsicherheiten vor der Veröffentlichung die Beratung der Transferstelle Ihrer Hochschule.

Warum dieser Check?

Viele Ideen scheitern nicht, weil sie schlecht sind, sondern weil man zu spät klärt, wie viel Potential in ihnen steckt:

  • Viele Forschende haben nicht im Fokus, dass ihre Ergebnisse auch für die Industrie relevant sein können und sich häufig über Patente schützen lassen.
  • Patente lassen sich gezielt vermarkten und können dadurch in der Praxis angewendet werden.
  • Patente können Kooperationen eröffnen und die Finanzierung von Projekten erleichtern.

Deshalb gilt: Chancen erkennen und Potential nutzen.

Erst Patentieren, dann Publizieren

Publikationen und Patentierung schließen sich nicht aus – sie ergänzen sich, wenn die Reihenfolge stimmt. Wer frühzeitig prüft, ob sich Forschungsergebnisse patentieren lassen, erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass gute Ideen nicht nur publiziert, sondern auch wirksam genutzt werden.

Dieser Check hilft Ihnen, genau das zu verstehen.

Bereit für den nächsten Schritt?

Klicken Sie hier, um mit Schritt 2 “Habe ich eine Erfindung gemacht?” zu starten.

Bayerische Patentalliant Erfindungscheck

Der BAYPAT Erfindungscheck ist ein praxisnaher Schritt-für-Schritt-Leitfaden der Bayerischen Patentallianz – für Forschende und alle, die Erfindungen im Hochschulkontext begleiten.

In drei interaktiven Modulen erfahren Sie, wie Sie eine Erfindung einordnen, sie verständlich beschreiben und was nach der Meldung im Patentierungsprozess wichtig ist – mit dem Leitmotiv: erst Schutz klären, dann publizieren.

Kontakt

Bayerische Patentallianz GmbH

Prinzregentenstr. 52

80538 München

Germany

© 2026 Bayerische Patentallianz GmbH

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Habe ich eine Erfindung gemacht?

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Eine Erfindung ist eine neue, konkrete und umsetzbare Lösung für ein spezifisches Problem. Sie geht über reine Beobachtungen hinaus und lässt sich in die Praxis überführen (Prototyp, Verfahren, System, technischer Effekt, Therapeutikum, Diagnostikum).

Wichtige Grenzen

  • Dies ist keine Bewertung Ihrer Idee oder Erfindung: Dieser Check beurteilt nicht die Qualität oder Relevanz Ihrer Forschung.
  • Das Ergebnis ist eine erste Einschätzung, ob eine Erfindung vorliegen könnte.
  • Nutzen Sie bei Fragen oder Unsicherheiten vor der Veröffentlichung die Beratung der Transferstelle Ihrer Hochschule.

Warum dieser Check?

Viele Ideen scheitern nicht, weil sie schlecht sind, sondern weil man zu spät klärt, wie viel Potential in ihnen steckt:

  • Viele Forschende haben nicht im Fokus, dass ihre Ergebnisse auch für die Industrie relevant sein können und sich häufig über Patente schützen lassen.
  • Patente lassen sich gezielt vermarkten und können dadurch in der Praxis angewendet werden.
  • Patente können Kooperationen eröffnen und die Finanzierung von Projekten erleichtern.

Deshalb gilt: Chancen erkennen und Potential nutzen.

Erst Patentieren, dann Publizieren

Publikationen und Patentierung schließen sich nicht aus – sie ergänzen sich, wenn die Reihenfolge stimmt. Wer frühzeitig prüft, ob sich Forschungsergebnisse patentieren lassen, erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass gute Ideen nicht nur publiziert, sondern auch wirksam genutzt werden.

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Erfindung gemacht – was jetzt?

Warum schnell sein?

Wann publizieren?

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Eine Erfindung ist eine neue, konkrete und umsetzbare Lösung für ein spezifisches Problem. Sie geht über reine Beobachtungen hinaus und lässt sich in die Praxis überführen (Prototyp, Verfahren, System, technischer Effekt, Therapeutikum, Diagnostikum).

Wichtige Grenzen

  • Dies ist keine Bewertung Ihrer Idee oder Erfindung: Dieser Check beurteilt nicht die Qualität oder Relevanz Ihrer Forschung.
  • Das Ergebnis ist eine erste Einschätzung, ob eine Erfindung vorliegen könnte.
  • Nutzen Sie bei Fragen oder Unsicherheiten vor der Veröffentlichung die Beratung der Transferstelle Ihrer Hochschule.

Warum dieser Check?

Viele Ideen scheitern nicht, weil sie schlecht sind, sondern weil man zu spät klärt, wie viel Potential in ihnen steckt:

  • Viele Forschende haben nicht im Fokus, dass ihre Ergebnisse auch für die Industrie relevant sein können und sich häufig über Patente schützen lassen.
  • Patente lassen sich gezielt vermarkten und können dadurch in der Praxis angewendet werden.
  • Patente können Kooperationen eröffnen und die Finanzierung von Projekten erleichtern.

Deshalb gilt: Chancen erkennen und Potential nutzen.

Erst Patentieren, dann Publizieren

Publikationen und Patentierung schließen sich nicht aus – sie ergänzen sich, wenn die Reihenfolge stimmt. Wer frühzeitig prüft, ob sich Forschungsergebnisse patentieren lassen, erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass gute Ideen nicht nur publiziert, sondern auch wirksam genutzt werden.

Dieser Check hilft Ihnen, genau das zu verstehen.

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