Wann kann ich publizieren?

Publikation planen – ohne den Schutz Ihrer Erfindung zu gefährden.

Einleitung

Habe ich eine Erfindung gemacht?

Erfindung gemacht – was jetzt?

Warum schnell sein?

Wann publizieren?

Schritt

5

von

5

Der Anmeldetag der Patentanmeldung ist der offizielle Zeitstempel.

Ab hier wird festgelegt, was „vorher schon bekannt" war (Prioritätstag).

Alles, was vor diesem Datum öffentlich war – Vortrag, Paper, Messe-Poster, Blogpost – kann die Patentanmeldung gefährden.

Deshalb: Erst anmelden, dann erzählen. Kein Veröffentlichen, Präsentieren oder Posten vor der Einreichung der Patentanmeldung.

Warum zögern so viele beim Patentschutz?

Oft, weil die Publikation drängt und man befürchtet, dadurch Tempo zu verlieren. Dabei gilt: Patentierung und Publikation können Hand in Hand gehen, wenn Sie früh genug daran denken. Kurz gesagt: Erst sichern, dann publizieren. So verlieren Sie keine Zeit – und Ihre Erfindung ist geschützt.

Do’s

Früh starten

Melden Sie Ihre Erfindung, sobald Sie mit dem Paperschreiben loslegen. Das ist der Moment, an dem die Idee ohnehin gut greifbar und dokumentiert ist.

Zeitfenster sichern

Diese frühe Erfindungsmeldung gibt dem Patentteam genug Luft, die Erfindung zu sichten und die Patentanmeldung rechtzeitig einzureichen.

Publikation ohne Stolperfallen

Ist die Patentanmeldung eingereicht, kann das Manuskript veröffentlicht werden – die Erfindung ist dann geschützt.

Don'ts bis zur Patentanmeldung

Etwas öffentlich vorstellen, posten oder als Preprint hochladen.

Wenn ein Austausch nötig ist, nur vertraulich (NDA).

Beispiel

Februar 2026 – Maria reicht die Erfindungsmeldung bei ihrer Universität ein und schreibt parallel am Manuskript für ihr Paper.

Nicht alle Beteiligten verfügen über Ihr Expertenwissen. Umso wichtiger ist eine verständliche und gut strukturierte Darstellung.

Im Teil „Erfindungsbeschreibung – So beschreiben Sie Ihre Erfindung klar und nachvollziehbar für die Erfindungsmeldung“ führen wir Sie durch die wichtigsten Schritte, um Ihre Erfindung verständlich zu beschreiben.

Zur Erfindungsbeschreibung

Bayerische Patentalliant Erfindungscheck

Der BAYPAT Erfindungscheck ist ein praxisnaher Schritt-für-Schritt-Leitfaden der Bayerischen Patentallianz – für Forschende und alle, die Erfindungen im Hochschulkontext begleiten.

In drei interaktiven Modulen erfahren Sie, wie Sie eine Erfindung einordnen, sie verständlich beschreiben und was nach der Meldung im Patentierungsprozess wichtig ist – mit dem Leitmotiv: erst Schutz klären, dann publizieren.

Kontakt

Bayerische Patentallianz GmbH

Prinzregentenstr. 52

80538 München

Germany

© 2026 Bayerische Patentallianz GmbH

Wann kann ich publizieren?

Publikation planen – ohne den Schutz Ihrer Erfindung zu gefährden.

Einleitung

Habe ich eine Erfindung gemacht?

Erfindung gemacht – was jetzt?

Warum schnell sein?

Wann publizieren?

Schritt

5

von

5

Der Anmeldetag der Patentanmeldung ist der offizielle Zeitstempel.

Ab hier wird festgelegt, was „vorher schon bekannt" war (Prioritätstag).

Alles, was vor diesem Datum öffentlich war – Vortrag, Paper, Messe-Poster, Blogpost – kann die Patentanmeldung gefährden.

Deshalb: Erst anmelden, dann erzählen. Kein Veröffentlichen, Präsentieren oder Posten vor der Einreichung der Patentanmeldung.

Warum zögern so viele beim Patentschutz?

Oft, weil die Publikation drängt und man befürchtet, dadurch Tempo zu verlieren. Dabei gilt: Patentierung und Publikation können Hand in Hand gehen, wenn Sie früh genug daran denken. Kurz gesagt: Erst sichern, dann publizieren. So verlieren Sie keine Zeit – und Ihre Erfindung ist geschützt.

Do’s

Früh starten

Melden Sie Ihre Erfindung, sobald Sie mit dem Paperschreiben loslegen. Das ist der Moment, an dem die Idee ohnehin gut greifbar und dokumentiert ist.

Zeitfenster sichern

Diese frühe Erfindungsmeldung gibt dem Patentteam genug Luft, die Erfindung zu sichten und die Patentanmeldung rechtzeitig einzureichen.

Publikation ohne Stolperfallen

Ist die Patentanmeldung eingereicht, kann das Manuskript veröffentlicht werden – die Erfindung ist dann geschützt.

Don'ts bis zur Patentanmeldung

Etwas öffentlich vorstellen, posten oder als Preprint hochladen.

Wenn ein Austausch nötig ist, nur vertraulich (NDA).

Beispiel

Februar 2026 – Maria reicht die Erfindungsmeldung bei ihrer Universität ein und schreibt parallel am Manuskript für ihr Paper.

Nicht alle Beteiligten verfügen über Ihr Expertenwissen. Umso wichtiger ist eine verständliche und gut strukturierte Darstellung.

Im Teil „Erfindungsbeschreibung – So beschreiben Sie Ihre Erfindung klar und nachvollziehbar für die Erfindungsmeldung“ führen wir Sie durch die wichtigsten Schritte, um Ihre Erfindung verständlich zu beschreiben.

Zur Erfindungsbeschreibung

Bayerische Patentalliant Erfindungscheck

Der BAYPAT Erfindungscheck ist ein praxisnaher Schritt-für-Schritt-Leitfaden der Bayerischen Patentallianz – für Forschende und alle, die Erfindungen im Hochschulkontext begleiten.

In drei interaktiven Modulen erfahren Sie, wie Sie eine Erfindung einordnen, sie verständlich beschreiben und was nach der Meldung im Patentierungsprozess wichtig ist – mit dem Leitmotiv: erst Schutz klären, dann publizieren.

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Bayerische Patentallianz GmbH

Prinzregentenstr. 52

80538 München

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© 2026 Bayerische Patentallianz GmbH

Wann kann ich publizieren?

Publikation planen – ohne den Schutz Ihrer Erfindung zu gefährden.

Einleitung

Habe ich eine Erfindung gemacht?

Erfindung gemacht – was jetzt?

Warum schnell sein?

Wann publizieren?

Schritt

5

von

5

Der Anmeldetag der Patentanmeldung ist der offizielle Zeitstempel.

Ab hier wird festgelegt, was „vorher schon bekannt" war (Prioritätstag).

Alles, was vor diesem Datum öffentlich war – Vortrag, Paper, Messe-Poster, Blogpost – kann die Patentanmeldung gefährden.

Deshalb: Erst anmelden, dann erzählen. Kein Veröffentlichen, Präsentieren oder Posten vor der Einreichung der Patentanmeldung.

Warum zögern so viele beim Patentschutz?

Oft, weil die Publikation drängt und man befürchtet, dadurch Tempo zu verlieren. Dabei gilt: Patentierung und Publikation können Hand in Hand gehen, wenn Sie früh genug daran denken. Kurz gesagt: Erst sichern, dann publizieren. So verlieren Sie keine Zeit – und Ihre Erfindung ist geschützt.

Do’s

Früh starten

Melden Sie Ihre Erfindung, sobald Sie mit dem Paperschreiben loslegen. Das ist der Moment, an dem die Idee ohnehin gut greifbar und dokumentiert ist.

Zeitfenster sichern

Diese frühe Erfindungsmeldung gibt dem Patentteam genug Luft, die Erfindung zu sichten und die Patentanmeldung rechtzeitig einzureichen.

Publikation ohne Stolperfallen

Ist die Patentanmeldung eingereicht, kann das Manuskript veröffentlicht werden – die Erfindung ist dann geschützt.

Don'ts bis zur Patentanmeldung

Etwas öffentlich vorstellen, posten oder als Preprint hochladen.

Wenn ein Austausch nötig ist, nur vertraulich (NDA).

Beispiel

März 2026 – Klaus, Marias Kollege, erkennt nach dem Gespräch mit Maria, dass auch er eine Erfindung gemacht hat. Er plant, seine Daten am 15. Mai auf einer Konferenz vorzustellen, und reicht deshalb ebenfalls eine Erfindungsmeldung ein.

Nicht alle Beteiligten verfügen über Ihr Expertenwissen. Umso wichtiger ist eine verständliche und gut strukturierte Darstellung.

Im Teil „Erfindungsbeschreibung – So beschreiben Sie Ihre Erfindung klar und nachvollziehbar für die Erfindungsmeldung“ führen wir Sie durch die wichtigsten Schritte, um Ihre Erfindung verständlich zu beschreiben.

Zur Erfindungsbeschreibung